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Alexander Freiherr von Brandenstein / Alice Neufeld-Brandenstein
Kampf gegen die Holz-Maffia in Paraguay

„Ich glaube, dass der dauerhafte Schutz und der Aufbau von ökologisch, nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, der einzige weltweit grossflächige Ansatz ist, um einem weiteren Waldschwund zu begegnen“, erklärt der junge Adelige Alexander Freiherr von Brandenstein seinem Gast Heiko Nowak 1Brandenstein_Roit1sGraf von Roit bei einem gemeinsamen Gespräch in Asuncion/Paraguay.
Zusammen mit seiner Mutter Alice Neufeld von Brandenstein hat es sich der studierte Bauingenieur zur vordringlichen  Aufgabe gemacht, brachliegende Flächen in Paraguay aufzuforsten und stark gefährdete Waldgebiete in ihrer Gesamtheit zu erhalten. Ziel seines Einsatzes ist es, zusammenhängende ökologische Schutzgebiete zu schaffen und durch Öffentlichkeitsarbeit das Wissen über das einzigartige Ökosystem in Paraguay und den Umweltschutz zu fördern.

1baum-und-bauerVon der Aufforstung soll jedoch nicht nur die Umwelt profitieren, auch die Menschen vor Ort, die Kleinbauern können in das Projekt mit einbezogen werden. Die in dem Projekt beinhaltete Schulung der Kleinbauern (Campesinos) über nachhaltige Anbaumethoden in der Forstwirtschaft und die damit verbundenen Einkommenssteigerung sind ein Anfang, um Landflucht zu verhindern. Gleichzeitig kann so vermieden werden, dass weiterer Wald abgeholzt wird, weil neue Alternativen geboten werden als der weitere Raubbau. Der Wald wird zur Quelle des Lebensunterhaltes und bringt vielen Menschen eine neue Perspektive zu Leben und zu Überleben.

Der Adelsverband IFAA unterstützt dieses Vorhaben.

Um diese Ziele erreichen zu können, hat Alice Neufeld von Brandenstein zusammen mit Ihrer Kollegin Rafaela Rahmig die ECO-Allianz mitbegründet, die sich aus mehreren unabhängigen Nichtregierungsorganisationen, Vereinen und Institutionen zusammensetzt. Nur innerhalb dieser Gemeinschaft ist es möglich, sowohl eine ökologische als auch eine soziale Zielsetzung zu verfolgen. Die gegründete Fundacion „Nueva Vida“ soll zusammen mit dem sich in Deutschland befindenden Verein „Nueva Vida en Paraguay“ den entsprechenden Rahmen bieten, um durch den Verkauf eines Teils der Bäume Projekte mit Strassenkindern, HIV-Kranken, Augenkranken oder anderen benachteiligten Menschen in Paraguay finanzieren zu können. Nueva Vida steht für neues Leben und soll auf der Basis von christlichen Werten einen Unterschied machen im Umgang mit der Natur und im Zusammenleben der Menschen.

Beachten Sie den
Info-Link zur ECO-Allianz am Ende dieses Berichtes.           [hier klicken]
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Hauptthema:

Kampf gegen die Holz-Maffia in Paraguay
Die Holzmafia in Paraguay - Ein Umweltverbrechen mit weitreichenden Folgen
Ein Artikel von Alice Neufeld von Brandenstein.

Wir können wegschauen, wir können uns auch trotz aller Widrigkeiten für den Erhalt unserer Umwelt einsetzen. In Paraguay wurde seit dem Jahre 1974 mehr als 82% der Waldreserven, welche zum Transatlantischen Regenwald gehören abgeforstet. Obwohl mittlerweile zum Schutz der verbleibenden Wälder Gesetze verabschiedet wurden, geht das rücksichtslose Abforsten weiter.

Dazu Alice Neufeld von Brandenstein in einem öffentlichen Statement:

Ich höre immer wieder, dass wegen der spürbaren Korruption es keinen Sinn macht, gegen Umweltverbrechen und Korruption vorzugehen.
Dieser Auffassung muss ich entschieden widersprechen. Wir haben auch - nicht-korrumpierbare Staatsanwälte, ich nenne hier bekannte Namen wie Arnaldo Giuzzio, Ricardo Merlo und nicht zuletzt Staatsanwalt für Umweltverbrechen, Jose Luis Casaccia Varas, mit dem ich seit längerer Zeit einen sehr guten Dialog im Kampf gegen Umweltdelikte pflege. Staatsanwalt Casaccia bat mich, in den deutschsprachigen Medien seine Arbeit und die seiner Kollegen publik zu machen.
Er möchte und braucht die informative Unterstützung der Öffentlichkeit, gerade im Kampf gegen Umweltverbrechen.

Nachfolgend einige Zitate aus Passagen aus einem erst kürzlich geführten Interview:


Alice Neufeld von Brandenstein:
Herr Staatsanwalt Casaccia, wie betrachten Sie für sich genommen das Delikt Umweltverbrechen und damit einhergehend die Rechtssicherheit von Investitionen?

1foto1Sr. Casaccia: Ein Umweltverbrechen betrifft im Gegensatz zu einem Betrugsdelikt die ganze Bevölkerung und zukünftige Generationen. Genau betrachtet wirkt sich ein Umweltschaden auf die ganze Menschheit aus, deshalb ist er meines Erachtens ein schwerwiegendes Verbrechen, denn es greift die Existenz des Menschen, das Leben selbst an. Wir kämpfen hier gegen sehr korrupte Institutionen, dieses Bild von Paraguay möchten wir unbedingt ändern, wir möchten diese Institutionen bekämpfen, ihre Strukturen verändern. Jede ausgeglichene und nachhaltige Investition in die Umwelt muss geschützt werden, unsere Arbeit soll Garant für dieses Investment sein. Ein gutes Beispiel liefert ihnen hierfür das in die Medien gebrachte Umweltverbrechen in der Kolonie Neufeld.

Alice Neufeld von Brandenstein: Kolonie Neufeld, die Daten in den Medien sind nicht immer verlässlich! Können Sie uns eine kurze Zusammenfassung und den aktuellen Stand nennen?

Sr. Casaccia: Zusammenfassend: die Kolonie Neufeld hat Ländereien gekauft, für welche es einen genehmigten Ausforstungsplan gab. Gemäß Ausforstungsplan wurden dem Besitzer erlaubt, achthundert Kubikmeter (ein Kubikmeter entspricht ca. einem Baumstamm) im Rahmen einer schonenden Ausforstung den gekennzeichneten Waldgebieten zu entnehmen und abzutransportieren. Hierfür wurden dem Besitzer spezielle Baum-Zertifikate von der Forstbehörde ausgestellt, keines der beschlagnahmten Zertifikate wurde bisher verwendet. Diese Baum-Zertifikate wurden beim Kauf vom Alteigentümer zurückbehalten und nicht dem neuen Eigentümer (Kolonie Neufeld) übergeben. Gemäß Zählung der Baumschnitte dürften seid mehreren Monaten mehr als 100 LKW-Ladungen Baumstämme die Neufeld-Ländereien verlassen haben. Obwohl wir schon einige Hinweise erhalten hatten, konnten wir erst nach einer Anzeige der Kolonie Neufeld offiziell in ihrem Gebiet tätig werden. So beschlagnahmten wir einen mit Baumstämmen beladenen und in Brasilien gestohlen gemeldeten LKW, welcher gerade das Gelände der Kolonie 1foto2Neufeld verlassen wollte. Dieser LKW und dessen Holzladung dienten im Nachhinein zur Aufdeckung von landesweiten Schmiergeldzahlungen auf dem Transportwege. Wir konnten, nach dem wir den LKW durch mehrere Departments fahren ließen, insgesamt 36 Offiziere und Unteroffiziere der Nationalpolizei bei der Entgegennahme von Schmiergeldern filmen und anschließend festnehmen. Die in der Kolonie Neufeld gefällten und noch nicht abtransportierten Baumstämme konnten sichergestellt werden und stehen der Kolonie zur Verwendung zur Verfügung.

Alice Neufeld von Brandenstein: Man hört in letzter Zeit viel über nachhaltige Land- und Forstwirtschaft, Projekte für den Erhalt der Umwelt. Welche umweltbezogenen Projekte werden zurzeit vom Landwirtschaftsministerium gefördert oder durchgeführt?

Sr. Casaccia: Projekte, Finanzmittel und Kredite für Umweltprojekte gibt es genügend, diese so genannten Projekte werden größtenteils an staatliche Unternehmen weitergeleitet. Derzeit spricht man von einem Gesamtvolumen in Höhe von ca. 35 Millionen Dollar. Ja, aber wo sind diese Gelder? Wenn man dieser Frage nachgeht, stellt man auf einmal fest, dass der Bereichsleiter einer für die Umsetzung eines Projektes zuständigen staatlichen Abteilung auf einmal einen neuen Dienstwagen in der Luxusklasse fährt und über einen größeren Mitarbeiterstab verfügt. Mit viel Eifer wird das Projekt auf dem Papier gestaltet, Unsummen für Berater, Gutachten und Präsentationen ausgegeben. Meistens reichen dann die finanziellen Mittel nicht mehr für deren praktische Umsetzung.
Bei uns ist es anders, wir kämpfen nicht auf dem Papier, wir kämpfen auf dem operativen Feld, da, wo die Geschehnisse stattfinden. Aber weil die finanziellen Mittel weiterhin unter den Exekutiven und den Ministerien und Sekretariaten aufgeteilt werden, unter den Bürokraten, den korrupten Institutionen wie dem Forstdienst (Servicio Forestal), müssen wir mit sehr wenigen Mitteln weiterkämpfen. Wir verlangen nicht viel, zumindest ein paar Geländefahrzeuge, Motorboote, um während der Schonfrist die Fischer zu kontrollieren, Funkgeräte für die Koordination während des Einsatzes, GPS usw.
Da wir von der Generalstaatsanwaltschaft sehr, sehr wenig Geld erhalten, müssen wir, wie zum Beispiel im Fall der Kolonie Neufeld, auf deren Unterstützung zurückgreifen. Hätten wir nicht von der Kolonie weitere Geländefahrzeuge und das Benzin gestellt bekommen, wäre das Ergebnis sicherlich weniger erfreulich ausgefallen. In der Kolonie schützt man die Umwelt, die Siedler setzen sich bewusst für ihre Umwelt ein, wir sind den Siedlern immer wieder für ihre Unterstützung dankbar.
Wie viel könnten wir mit zweckdienlicher Unterstützung erreichen! Erst kürzlich wurde ein 12 Millionen-Eurokredit an Paraguay ausgereicht, hiervon erhielt das Landwirtschaftministerium die Hälfte. Da unsere Staatsanwaltschaft für Umweltschutz nicht dem Landwirtschaftsministerium unterstellt ist, bleiben finanzielle Zuwendungen aus diesem Betrag an uns aus. Wo bleibt der Umweltschutz? Wir als Staatsanwaltschaft müssen die Stärke, die Kraft und die Mittel haben, damit sich die Menschen vor Umweltstraftaten hüten, damit jedem bewusst ist, dass wir umweltbezogene Straftaten ohne Ansehen der Person strafrechtlich verfolgen.
Ideal wäre es auch, wenn die nichtstaatlichen Organisationen (NRO) – mit uns zusammen arbeiten würden. Damit meine ich nicht die Teilnahme oder die Einladung zu Tagungen und Konferenzen. Ich kann nicht mit guter Kleidung und einer Krawatte um den Hals dasitzen, während indessen die unter meiner Obhut stehenden Wälder abgeholzt werden. Nein, wir brauchen tatkräftige Unterstützung an vorderster Front.
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Alice Neufeld von Brandenstein: Herr Staatsanwalt Casaccia, es wird weiter abgeforstet, Wälder werden abgebrannt, welche Rolle spielen die staatlichen Institutionen dabei und nach welchem System wird bei diesem Umweltverbrechen vorgegangen?

Sr. Casaccia: Umweltverbrechen sind auf der ganzen Welt gleich. Nehmen wir das Beispiel von Griechenland. In Griechenland dürfen bewaldete Flächen nicht bebaut werden, also wird ein Brand gelegt, nachdem alles abgebrannt ist, verlangen die Bauunternehmer eine Baugenehmigung, weil eben schon alles abgebrannt ist. Also ist der Brand eine direkte Folge der Immobilienspekulation.
In Paraguay wird in ähnlicher Weise vorgegangen. Wälder werden in Brand gelegt, um nachfolgend die kahlen Baumstämme, deren Rinde nur angekohlt ist, zu entnehmen. Diese werden dann mit einem sehr guten Profit an die umliegenden Sägewerke verkauft. Die Sache läuft folgendermaßen: Für alte, angebrannte und gereifte Stämme erteilte früher der SFN (Servicio forestal nacional) Ausfuhrscheine. Mit dem gelegten Waldbrand wird die Baumrinde der Bäume angebrannt, damit wird die gesetzliche Voraussetzung erfüllt, die Bäume legal zu entnehmen. Anschließend verlangt der Waldbesitzer von der SFN eine Exportgenehmigung (guías) und erhält sie auch. Das Ganze ist also nur ein großes Geschäft. Genau dieses Geschäft, das derzeitig in Concepción und San Pedro auf Hochtouren läuft, zeigen wir jetzt an.
In der Umgebung von Puentesiño besteht eine Waldreserve von ca. 100.000 Hektar, von welchen die landlosen Bauern das Holz durch Brandrodung entnehmen möchten, um es zu verkaufen. 1940 hatten wir 10 Mio Hektar Wald und heutzutage kaum noch achthunderttausend; 92% der Ländereien der Ostregion wird für die Land/Viehwirtschaft genutzt, und nur 8% ist noch Wald. Trotzdem werden weiterhin Waldbrände gelegt und bewaldete Ländereien durch landlose Bauern besetzt. Ein auffälliges Merkmal zeichnet seit geraumer Zeit die Institution INDERT (Instituto Nacional de Tierras) aus. INDERT vergibt an landlose Bauern hauptsächlich staatliche Waldflächen, anstatt ihnen die schon gerodeten Ländereien zuzuweisen, von welchen zurzeit mehr als 2 Millionen Hektar zur Verfügung stehen. Ein merkwürdiger Umstand, dem wir intensiv nachgehen .

Alice Neufeld von Brandenstein: Die SFN ist derzeit in der Schusslinie der Umwelt-Staatsanwaltschaft. Was sind die neusten Ermittlungserkenntnisse?

Sr. Casaccia: Bei der Hausdurchsuchung der SFN haben wir entdeckt, dass seit vielen Jahren die Ermittlungsverfahren nicht abgeschlossen und keine Strafanzeige weitergeleitet wurde. Den Besitzern wurde bis zum heutigen Tage eine lächerliche Geldstrafe von 500.000 Gs auferlegt (die 1976 bestimmt wurde, als 500.000Gs. noch sehr viel Geld war), und das Ermittlungsverfahren blieb weiter unbeachtet liegen. Jetzt aber, nachdem wir Kenntnis von den Praktiken des SFN erhalten haben, werden wir alle noch nicht verjährten Fälle vor Gericht bringen. Wir ermitteln ohne Ansehen der Person gegen Besitzer und auch gegen Staatsbeamte, denn Letzteren obliegt bei Umweltverbrechen die unmittelbare Anzeigepflicht. Aus diesen Tatsachen geht also hervor, dass die Institution SFN, die zum Schutz der Wälder geschaffen wurde, sich bisher nur der Abforstung und den korrupten Nebengeschäften gewidmet hat.
Die INDERT und SFN, die bisher bei der Ausführung ihrer gesetzesmäßigen Aufträge gar keine Umweltkriterien angewendet haben, stehen also jetzt unter unserer Intervention, damit dieser Mangel ein Ende findet.

Alice Neufeld von Brandenstein: Der Schaden ist gemacht, die Umweltsünder einzusperren, ist das die Lösung?

Sr. Casaccia: Nein, zurzeit sind wir in der Ostregion an Flüssen und Bächen tätig, wo schon einige Schäden bemerkbar sind. Wir werden die Landbesitzer für die Wiederherstellung der verseuchten Gewässer in unsere Arbeit mit einbinden; sollten sie nicht kooperieren, werden wir sie strafrechtlich belangen. Wir möchten, dass sich auch die NGOs an diesen Umweltarbeiten beteiligen, damit ggf. über deren Umwelt-Projekte finanzielle Mittel in sehr arme Bauerngebiete fließen können. Die Sojabauern sollten zumindest etwas von ihrem Erlös in den Umweltschutz einfließen lassen und Teilaufforstungen vornehmen.
Projekt „Soberanía“. Ich habe es aus verschiedenen Gründen so genannt. Im Verwaltungskreis Alto Paraguay machten wir einen Großeinsatz und bewirkten, dass die Brasilianer - die wegen der günstigen Landpreise, der Bodenqualität usw. die Ländereien schon zu 90% aufgekauft und Wälder größtenteils für Weidengewinnung abgeschlagen hatten – als Ersatz die gleiche Flächenmenge wie die, die sie zerstört haben, am Rande des Nationalparks Río Negro aufkauften, aufforsteten und ein Spital für die arme Bevölkerung bauten, an einem Ort wo es im Umkreis von 150 km keines gibt.
Ich habe ja kein Interesse daran, Geschäftsleute ins Gefängnis zu stecken, ich will nur, dass sie die Gesetze einhalten und die Umwelt schonen, indem sie nachhaltige Bodennutzung betreiben. Diese Brasilianer – auch Brasiguayos genannt – dringen auch kulturell mit Sprache und Gebräuchen immer tiefer in unser Land ein und schmuggeln das Holz und andere Landeserzeugnisse aus dem Land und Schwermaschinen für die Landarbeit ein, ohne dass SEAM, Landespolizei oder das Zollamt ein Interesse daran zeigten, die ihnen obliegenden Pflichten zu erfüllen. Wir hoffen, dass mit der Erschaffung des neunen Forstinstitutes „INFONA“ das Forstgesetz befolgt und die korrupten Unregelmäßigkeiten ein Ende finden.

Kontakt:

Alice Neufeld von Brandenstein & Asociados
Prof. Cesar Samaniego 1345
Barrio - Santo Domingo, 
Asunción-Paraguay

Telefon: ++595 (0)21 281 846
Mobil: ++595 (0) 981 449654 / 
Sekretariat: (Rafaela Rahmig): ++595 (0) 982 249 433

Homepage:

http://www.alice-neufeld.com (Deutsch)
http://www.aliceneufeld.com (Englisch)
www.farmland-online.com (Nachrichtenseite und Immobilien)

E-Mail:

alice@conexion.com.py (Alice Neufeld von Brandenstein)
sekretariat@alice-neufeld.com (Sekretariat: Rafaela Rahmig)

Medienpräsenz:

Seit dem 16. Januar 2009 finden Sie die neue digitale Zeitung
„Farmland-Online" unter folgender Adresse im Netz:
http://www.farmland-online.com

Mit bereits über 200 Artikeln über das landwirtschaftliche Geschehen in Paraguay und den umliegenden Mercosurländer, liefert diese brandneue südamerikanische Onlineausgabe einen umfassenden Einblick in den Bereich Import und Export, berichtet über erfolgreiche wirtschaftliche Trends und Absatzmärkte, beschreibt Investitionsmöglichkeiten und liefert Informationen über wirtschaftliche Rahmenbedingungen wie z.B.: Steuern, Mindestlohn, politische Änderungen, Nachfrage und Angebot und vieles mehr.
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Umwelt-Projekt:

Bauminvest der ECO-Allianz

“Schaffen Sie selbst eine ideale Symbiose aus einer rentablen Investition einerseits und sozial-ökologisch sinnvollen Aktivitäten andererseits, indem sie ihren eigenen Wald pflanzen”! Mit diesem Slogan wirbt die ECO-Allianz Paraguay für ihr Vorhaben. Sie sind davon überzeugt, dass Bäume nicht nur Schatten und Sauerstoff spenden, sondern dem Investor auch eine hohe Rendite einbringen. Ganz nebenbei bilden die entstehenden Forste neue Lebensräume für seltene Tiere und Pflanzen und sichern Arbeits- und Ausbildungsplätze.

Die ECO-Allianz, vertreten durch das Kolpingwerk-Paraguay, dem Rotary-Club Villa Mora, der Nichtregierungsorganisation OIPIC, und dem von Deutschland aus tätigen Verein Nueva Vida en Paraguay, trägt aktiv dazu bei, dass in Paraguay nachhaltige und neue Wald-Wirtschaftssysteme etabliert werden, damit letztendlich auch alle Beteiligten einen positiven Wert erfahren können.

Infos zum Projekt finden Sie hier:

http://www.farmland-online.com/?p=276


Heiko Nowak Graf von Roit (l), Alexander Freiherr von Brandenstein (m) und Alice Neufeld von Brandenstein im offenen Gespräch und Erfahrungsaustausch zur Lage der Projektierung von ökol.  Naturschutzprojekten in Paraguay/Südamerika.

Alexander Freiherr von Brandenstein lebt in Asuncion, der Hauptstadt von Paraguay.

Staatsanwalt Senior Cassia
kämpft gegen Korruption und Umweltverbrechen in Paraguay.

Erfolgreiche ökologische Wiederaufforstung im Rahmen der Projekte der Familie Neufeld von Brandenstein.

Klicken Sie auf das Bild und erfahren Sie mehr über dieses einzigartige Umwelt-Projekt.

Den Adelsverband und das Institut für die Anerkennung von Adelsnachweisen ( IFAA ) erreichen Sie
Dienstag und Freitag unter der Rufnummer 04251 983000 / Telefax 04251 983027 / Email
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Verantwortlicher Geschäftsführer Heiko Nowak Graf von Roit / Amtsgericht Recklinghausen HRB 6018
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